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Konzerte

 

 

wann was und wo
28.03.17
20:00
Akua Naru. The Way Is Always Forward
Hirsch Nürnberg, Vogelweiherstraße 66
Akua Naru, die „First Lady des Global Hip Hop“, meldet sich mit einer neuen ausgedehnten Deutschland-Tour! Thematisch nimmt die Tour Bezug auf das Buch Black Noise, einem bahnbrechenden Werk der afroamerikanischen Schriftstellerin und Professorin Dr. Tricia Rose. Diese setzt sich darin mit der Bedeutung von Hip Hop und dessen kulturellen sowie sozialen Relevanz in der Gesellschaft, sowie der Rolle der Frau innerhalb dieser, auseinander. Zudem thematisiert der gewählte Tour Titel einen weiteren wichtigen Aspekt bei Akua Naru – ihre Texte, die politisch und immer auch ein Statement sind. Ein starkes Statement gegen immer noch bestehenden Rassismus und Sexismus.
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08.04.17
20:00
African Angels. Cape Town Opera Chorus
Gasteig München, Rosenheimer Str.5, Foyer Kleiner Konzertsaal
Der Cape Town Opera Chorus, das weltweit renommierte Vokalensemble der erstklassigen Opernkompagnie von Kapstadt (Opernchor des Jahres 2013), geht endlich wieder auf Tournee: Bereits während der letzten Tour sorgte das Ensemble unter anderem in der ausverkauften Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und in der Philharmonie im Gasteig für Begeisterungsstürme. Mit den Highlights aus bewegendem Gospel, leidenschaftlichen Opernmelodien und den urtümlichen Rhythmen afrikanischer Traditionals bringen die stimmgewaltigen Sängerinnen und Sänger das Herz des afrikanischen Kontinents zum Schlagen.
Erleben Sie die einzigartigen Stimmen des weltweit besten Opernchores und geniessen Sie mit African Angels, der aktuellen Show des Cape Town Opera Chorus, ein Konzerterlebnis der Extraklasse - so bunt und facettenreich wie Südafrika selbst.
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08.04.17
21:00
Cécile Verny Quartet
Jazzclub Bamberg, Obere Sandstraße 18
Bandleaderin und Sängerin Cécile Verny, die mit ihrer ausdrucksstarken, mal sanften und mal kräftigen, klaren und zugleich rauchig-melancholischen Stimme ihren eigenen Ausdruck gefunden hat, prägt die Musik des Quartetts. Unterschiedlichste musikalische Elemente verschmelzen und versprechen ein besonderes Erlebnis, irgendwo zwischen der afrikanischen Tradition Westafrikas und der Zukunft von Jazz.
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21.04.17
20:00
Joy Denalane. Gleisdreieck
E-Werk - Kulturzentrum Erlangen, Fuchsenwiese 1
Sie gilt als die Ikone des deutschen Soul und HipHop: Joy Denalane. Kaum eine Künstlerin prägte den deutschen Pop so wie sie – und trug ihn bis Südafrika, der Herkunft ihres Vaters, in die USA und die halbe Welt. Lange Zeit war es allerdings ruhig um Denalane. Mit ihrem neuen Album „Gleisdreieck“ kehrt sie nun endlich wieder zurück auf die Bühne. Auf der neuen Platte begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Identität – und zeichnet dabei fast beiläufig ein Bild ihrer Heimatstadt Berlin im Hier und Jetzt. Wichtig ist ihr dabei das Wort zu transportieren, eine Geschichte zu erzählen und vor allem Gefühle zu vermitteln.
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27.04.17
20:00
Adjiri Odametey
KAP94 Ingolstadt, Westliche Ringstraße 90
Afrikanische Weltmusik mit traditionellen Instrumenten
Stimmungen, Harmonien und Rhythmen aus Chanson, Blues, Soul etc verknüpft Adjiri mit westafrikanischer Musik.
Die drei Musiker verwenden dazu eine Vielfalt selten zu sehender und zu hörender Instrumente (wie z.B. Balafon, Cora, Mbira und Kalimba, Kpanlogo-Trommel, Gome).
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28.04.17
20:00
Adjiri Odametey
Kulturbahnhof Spalt, Bahnhofstraße 16
Afrikanische Weltmusik mit traditionellen Instrumenten
Stimmungen, Harmonien und Rhythmen aus Chanson, Blues, Soul etc verknüpft Adjiri mit westafrikanischer Musik.
Die drei Musiker verwenden dazu eine Vielfalt selten zu sehender und zu hörender Instrumente (wie z.B. Balafon, Cora, Mbira und Kalimba, Kpanlogo-Trommel, Gome).
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24.05.17
19:30
Salif Keita. Acoustic Tour
Muffathalle München, Zellstr. 4
Salif Keita gilt als die „Goldene Stimme Afrikas“ – eine Ikone der Afrikanischen Musik. Seit Beginn seiner erfolgreichen internationalen Karriere in den 1970er Jahren verbindet er traditionelle westafrikanische Musikstile mit Einflüssen, die aus Europa und aus Amerika stammen. Rock, Funk und Jazz werden hier eindrucksvoll mit westafrikanischen Musiktraditionen vermischt. Heute gilt Salif Keita vor allem als ein musikalischer Pfadfinder, dessen Offenheit gegenüber Kulturen anderer afrikanischer Länder und anderer Kontinente beispielhaft ist. Wenn uns heute Klänge aus Afrika längst nicht mehr fremd erscheinen, dann ist das auch der Verdienst von Salif Keita. Jetzt geht er wieder mit seinem Akustik Projekt auf Tournee. Salif Keita bedient sich dabei alten Klassikern aus seinem eindrucksvollen Repertoire. Nachdem er einige Jahre damit verbrachte, neue musikalische Stile zu entdecken und seine Musik mit elektronischen Klängen zu mischen, kehrt er nun durch eine intimere akustische Form zu seinen Wurzeln zurück. Geboten wird eine sensationelle Retrospektive auf seine gesamte Karriere, welche den höchsten Respekt verdient. Begleitet von vier Musikern (Gitarre, Kora, Ngoni und Perkussion) und zwei Backgroundsängerinnen präsentiert Salif Keita eine intime Show und lässt sein Publikum in das Herz der modernen Mandinka Seele eintauchen.
Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr, VVK € 32 / AK € 38
ACHTUNG: Für dieses Konzert verlost AfroPort 3 x 2 Freikarten. Wenn Sie 2 dieser Freikarten gewinnen möchten, schreiben Sie uns per eMail
Setzen Sie in den Betreff: Salif Keita und geben Sie Ihren Namen an.
Einsendeschluss: 17.5.2017
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25.05.17
20:00
Fadda Freddy. A-Capella Vocals and Body-Percussions
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
2001 ging der zum ersten Mal verliehene „Africa Festival Award“ an die junge, sympathische HipHop Formation „Daara J“ aus dem Senegal. Lord Aladji Man, N`Dongo D und Faada Freddy hatten sich mit ihren Auftritten auf der Offenen Bühne, als Special Guest mit Patrice im Hauptzelt und auf dem Dancefloor im AKW in die Herzen des Africa Festival Publikums gespielt. Jetzt, 16 Jahre später, hat sich „Daara J“ verändert, die Musiker sind reifer geworden und verfolgen alle ihre eigenen Soloprojekte. In seiner Wahlheimat Paris hat sich Faada Freddy, alias Abdoul Fatah Seck, auf eine „Gospel Journey“ begeben. Sein Instrument: seine außergewöhnliche Stimme. Mit Spannung darf man sich auf ein unvergessliches A-Cappella Konzert mit viel Soul, Jazz und R&B, präsentiert auf einem Body-Percussion-Teppich, freuen.
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25.05.17
22:00
Wally Seck. Senegals New Superstar
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
Eigentlich wollte, der aus einer Griot-Familie stammende, Wally Ballago Seck, mit einer Karriere als Fußballprofi in Europa durchstarten. Doch zum Glück für die senegalesische Musikszene ist daraus nichts geworden. Mit Hilfe seines bekannten Vaters Thione Seck konnte er auf heimischen Boden in Dakar in dessen Band „Raam Daan“ wieder Fuß fassen und seine Spätzünder- Laufbahn als Musiker einschlagen. Sein aktuelles Album „Xel“ (Spirit) hat mittlerweile im Senegal Musikgeschichte geschrieben - es ist das am meisten gekaufte Album im ganzen Senegal. Der von der Organisation „Observatory of Music and Arts“ (OMART) zum „Man Of The Year 2014“ gewählte Sänger, Komponist, Autor und nebenbei auch Schauspieler, gastiert mit seiner vielköpfigen Band erstmals in Deutschland beim Internationalen Africa Festival.
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26.05.17
20:00
Sara Tavares. The Capverdian Islands Finest Vioce
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
„Mana Sara“, wie sie liebevoll von ihren Freunden genannt wird, gilt seit ihrem ersten Auftritt 2001 beim 13. Africa Festival als eine der Entdeckungen des Festivals. In Lissabon geboren und aufgewachsen, musste sie sich schon früh ohne ihre kapverdischen Eltern auf den Straßen der Stadt durchschlagen. Die Musik half ihr, ihren Weg zu finden. Mit 15 Jahren gewann sie die ersten Musikpreise und spätestens seit ihrem Album „Mi Ma Bo“, produziert mit Hilfe von Lokua Kanza, schaffte sie auch international den Durchbruch. Mit unverwechselbarer Stimme gilt sie als eine der Ikonen der neuen Generation afrikanischstämmiger Menschen im urbanen Portugal. Nach nun sieben Jahren schöpferischer Ruhepause ist sie mit ihrem aktuellen Werk „Coisas Bunitas“ auf Tour und man darf sich auf ein Wiedersehen mit ihr freuen.
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26.05.17
22:00
Salif keita. The legend from Mali
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
Der Pionier der Weltmusik wird zum sechsten Mal die Bühne des Africa Festivals betreten. Der 1949, im kleinen Dorf Djoliba in Mali, geborene Ausnahmekünstler kann seine Wurzeln bis auf den Gründer des Mali Reiches im 13. Jahrhundert Soundiata Keita zurückverfolgen. Doch als Albino wurde er von seiner eigenen Familie erst nach seinen künstlerischen Erfolgen akzeptiert. So setzt er sich selbst für die Albinos Afrikas ein und erhielt für sein Engagement 2013 zu Recht den begehrten „Africa Festival Award“. „Die Musik ist wie ein Baum. Die Wurzeln sind afrikanisch, der Stamm ist Jazz und alle Äste, Zweige und Früchte sind seine verschiedenen Stilrichtungen.“ Er selbst hat mittlerweile alle Höhen dieses Musikbaums erklommen und wird aus seinem aktuellen Musikschatz das Publikum einmal mehr beglücken.
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27.05.17
20:00
Endeida Marta. The Great Voice from Guinea-Bissau
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
Die Liebe, das Leben und die Hommage an starke Frauen, das sind die Themen mit denen sich die UNICEF-Botschafterin Eneida Marta in ihren Songs beschäftigt. Sie komponiert selbst, lässt sich aber auch gerne von den großen, männlichen Künstlern ihres Landes, wie Ernesto Dabo oder Zé Manel inspirieren. Federleicht schafft sie es sanfte Kora- Klänge, jazzige Piano-Akkorde und spritzige Gitarren Riffs mit den Rhythmen ihres Landes zu verbinden und darüber ihre außergewöhnliche Stimme in Portugiesisch oder Guinea-Bissau Creole erklingen zu lassen. Das größte Kompliment machte ihr übrigens Lokua Kanza einmal: „Ich war noch nie in Guinea-Bissau, aber wenn ich Eneida Marta`s Stimme höre, verstehe ich das Land sofort!“ Davon kann sich das Publikum bei ihrer Deutschlandpremiere auf dem Internationalen Africa Festival selbst überzeugen.
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27.05.17
22:00
Fatoumata Diawara. Mali Blues and Poet Voices
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
Nicht erst seit ihrem erfolgreichen Debütalbum „Fatou“ (2011) gilt Fatoumata Diawara als eine der herzhaftesten Streiterinnen und Botschafterinnen für Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Frauenrechte weit über die Landesgrenzen ihrer Heimat Mali hinaus. Zuerst machte sie sich aber als gefragte Theater- und Filmschauspielerin einen Namen, zum Beispiel in „La Genèse“ unter der Regie von Cheick Oumar Sissoko. Mit dem Africa Festival Award 2013 geehrt, ist sie nun als Hauptdarstellerin in dem ebenfalls auf dem Festivalgelände (ARTE-Kinozelt) laufenden Film „Mali Blues“ zu sehen. Für den heutigen Abend hat sie deshalb gleich die weiteren Filmprotagonisten, den Tuareg Musiker Ahmed Ag Kaedy sowie den Rapper Master Sumi mitgebracht und entführt uns mit ihrer Musik ein weiteres Mal in die Weiten Malis.
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28.05.17
19:00
Marema. Finest Grooves from Senegal
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
Marema Fall, die Power-Frau aus dem Senegal, begeisterte schon beim Africa Festival das Publikum vor der Offenen Bühne. Mehrfach ausgezeichnet gilt sie spätestens nach der Verleihung des RFI Awards 2014 in der Kategorie „Beste weibliche Künstlerin Afrikas“ als „Shooting Star“ in ihrem westafrikanischen Heimatland. Ihr musikalisches Handwerk erlernte sie an der Musikschule des Kulturzentrums „Douta Seck“. Ihr Mentor Edu Bocande ermutigte sie, nicht nur traditionell zu arbeiten, sondern auch mit anderen Stilen, wie Rock, Pop oder Jazz zu experimentieren. Unter der Produktionsleitung von Alpha Blondy`s Gitarristen und Arrangeur Mao Otayeck schaffte sie mit den Singles „Femme d´affaires“ und „My Friend“ den Durchbruch.
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28.05.17
21:00
Dellé. Hot Reggae Vibes with German-Ghanaian Roots
Africa Festival Würzburg, an der Talavera auf den Mainwiesen - Zirkuszelt
Geboren 1970 in Berlin, verbrachte Frank Allessa Dellé, als Sohn eines ghanaischen Doktors und einer deutschen Krankenschwester, etliche Schuljahre in Tamale im Norden Ghanas. Über weitere Lebensstationen und erste Band-Erfahrungen in der Reggae Formation „Positive Vibrations“ landete er schließlich wieder in Berlin und stieß, als mittlerweile gelernter Diplom- Filmtoningenieur, zu „Seeed“ hinzu und prägte als Frontmann deren Sound mit. Multitalent Dellé, dessen Qualitäten auch bei deutschen Filmproduktionen gefragt sind, verfolgte dabei stets über all die Jahre auch seine eigenen Songideen. Mit seinem aktuellen Album „Neo“ ist ihm jetzt ein großer Wurf gelungen, der ihn in die oberste Kategorie Deutscher Reggaemusiker katapultiert hat. Zum Festivalausklang ist also noch mal großes Abtanzen angesagt!
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