Willkommen bei Afrika-in-Bayern
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Ausstellungen zum Thema "Afrika"               
temporäre Ausstellungen
wann was und wo
29.03.17
bis
05.05.17
Die Afrikanische Revolution: Burkina Faso 2014. Fotoausstellung
Aspekte Galerie im Gasteig München, Rosenheimer Str. 5 - 2. OG
Im Oktober 2014 ging die burkinische Jugend auf die Straße und zwang den autokratischen Präsidenten Blaise Compaoré im 27. Jahr seines diktatorischen Regimes abzutreten. Die Ausstellung zeigt Arbeiten burkinischer Fotografen, die seit 2013 verschiedene Phasen der Oppositionsbewegung „Le Balai Citoyen“ (auf deutsch: „der Bürgerbesen“) dokumentiert haben. Diese Revolution ohne Blutvergießen hat in ganz Afrika und in der Welt Anlass zu großen Hoffnungen gegeben.
Vernissage am Mittwoch, 29. März 2017 um 19.00 Uhr
Zur Vernissage wird der Botschafter von Burkina Faso erwartet wie auch der frühere Goethe-Institutsleiter von Ouagadougou Peter Stepan, der das Projekt initiiert und organisiert hat. Bei der Eröffnung sind auch drei der Fotografen (Sissa Nikiema, Nomwindé Vivien Swadogo und Harouna Marané) anwesend, deren Werke gezeigt werden.
Öffnungszeiten: täglich 10 - 22 Uhr
Eintritt frei
Veranstalter: Landeshauptstadt München, Kulturreferat, Internationales Künstlerhaus Villa Waldberta
mehr Info im Web,v46362
17.03.17
bis
01.05.17
Refugees - eine Herausforderung für Europa. Fotografien von Herlinde Koelbl
Literaturhaus München, Salvatorplatz 1 - Galerie im Erdgeschoss
Die international renommierte Fotografin Herlinde Koelbl ist eine große Chronistin unserer Zeit. Ihre neue Ausstellung zeigt, wie sich das Leben der Flüchtlinge nach ihrer Ankunft in Deutschland, Italien oder Griechenland gestaltet. Zu sehen sind Aufnahmen des Wartens, des Sich-Einrichtens in einer unbestimmt langen Zwischenzeit, in der das tägliche Leben dennoch nicht stillsteht: neue Räume von provisorischer Intimität entstehen.
Die Ausstellung ist ein Beitrag zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit, die Fotoarbeiten werden ergänzt um Videos und Interviews.
Öffnungszeiten: Mo-Mi & Fr 11-19, Do 11-21.30, Sa/So/Feiertage 10-18 Uhr
Eintritt: Euro 5.- / 3.-
Ausstellungseröffnung: 16.3. um 19.30 Uhr.
mehr Info im Web
01.03.17
bis
31.03.17
Klimawandel – eine globale Herausforderung
EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80
Das Nord Süd Forum präsentiert ab dem 01. März die Wanderausstellung „Klimawandel - eine globale Herausforderung" im EWH. Zu diesem Anlass findet eine Vernissage mit anschließendem Get Together statt. Eröffnet wird die Ausstellung von Dr. Maiken Winter (WissenLeben e.V.) mit einem Vortrag. Danach werden sich verschiedene Münchner Klimaschutzakteure wie das Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle!“ oder Fossil Free vorstellen.
Vernissage zur Wanderausstellung mit anschließendem Get together 1. März 2017, 19:00 h
Eintritt frei
mehr Info zur Ausstellung im Web oder zur Location im Web
09.02.17
bis
26.03.17
Namibia und Deutschland. Aktuelle Aspekte einer besonderen Beziehung
Pasinger Fabrik München, August-Exter-Str. 1 - Galerie 1- 3
Namibia – ein Land, das nicht nur auf Grund seiner atemberaubenden Landschaften und Tierwelt, sondern auch wegen seiner politischen Stabilität ein sehr beliebtes Reiseziel der Deutschen ist. Seit der Unabhängigkeit im März 1990 festigen Beschlüsse des Deutschen Bundestages das Sonderverhältnis beider Länder. Die bilateralen Beziehungen werden an Beispielen aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Tourismus in dieser Ausstellung veranschaulicht.
Die Wanderausstellung ist ein Projekt der Deutsch-Namibischen Gesellschaft (DNG), die auf eine fast 40-jährige Arbeit im Zusammenspiel Namibias und Deutschland zurück blicken kann. Die DNG unterstützt Projekte in Namibia und fördert den Jugend- und Kulturaustausch.
In der gezeigten Wanderausstellung werden das Land Namibia und seine engen vielfältigen Beziehungen zu Deutschland gezeigt.
Der Betrachter erfährt in der Ausstellung Wissenswertes über die Geographie, die faszinierende Geologie, Flora und Fauna, die Bevölkerung, die Gesellschaft und die aktuellen politischen Gegebenheiten. In einem kleinen historischen Teil wird der Werdegang vom deutschen Schutzgebiet zum heutigen Staat Namibia gezeigt, in dem Deutsch unter anderen immer noch eine anerkannte Sprache ist.
tägl. außer Mo 16 - 20 Uhr
Vernissage: Do. 9.2.2017 19 Uhr
Eintritt: 4,- € / ermäßigt: 2,- €
mehr Info im Web
04.11.16
bis
30.04.17
Stolen Moments. Namibian Music History Untold
Iwalewahaus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstrasse 2
Die Geschichte der namibischen Populärmusik in der Zeit der 1950er und Ende der 1980er Jahre steht im Zentrum der Kooperation des Iwalewahaus, Universität Bayreuth und der Stolen Moments Research Group aus Windhoek, Namibia.
Das im Rahmen des TURN Fonds für künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Ausstellungsprojekt beleuchtet, 26 Jahre nach der Unabhängigkeit Namibias, erstmals die Musikkultur der Townships, die in Zeiten der Apartheid unterdrückt und ins Abseits gedrängt wurde.
Aufbauend auf einer Materialsammlung, die in sechsjähriger Recherchearbeit gemeinsam mit einer Vielzahl an Musiker_innen und Zeitzeugen das verloren geglaubte musikalische Erbe des Landes wieder ans Tageslicht beförderte, entstand eine Ausstellung, die zuerst im Iwalewahaus, danach in den Afrika Bibliographien, Basel und schließlich im Kunstraum Bethanien, Berlin zu sehen sein wird.
Dabei stellt die künstlerische Auseinandersetzung mit dieser bisher unerzählten Musikgeschichte nicht nur das kreative Schaffen der einzelnen Künstler_innen in den Mittelpunkt, sondern reflektiert immer auch Fragen kultureller Identität, Herkunft und Landesgeschichte.
So widmet sich die Ausstellung unter anderem der Ahnengalerie der namibischen Unterhaltungsmusik, die wegweisende Musiker_innen des Landes samt ihrer Musik erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Bergung und Sichtbarmachung von Liedern und Geschichten dient schließlich nicht allein der Ausleuchtung eines bisherigen dunklen Punktes der jüngeren afrikanischen Musikgeschichte. Die Konfrontation und Auseinandersetzung mit dem musikalischen Erbe und die damit verbundene Landesgeschichte ist gerade in Namibia von großem Wert für die Anregung eines Generationendialogs, der bislang vom Schweigen über die Jahre der Apartheid geprägt war.

Mit Werken von: Ben Molatzi, Wiks Louw, Willy Collins, #Kharixurob, Samuel Flermuis, Kakuja Kembale, The Rocking Kwela Boys, Rita Ikwambi, The Ugly Creatures, Kwela and Lexington, Papa Shikongeni, Phillipus Shehama, David Amukoto, Sandile Pazvakavamwa, Stephan Zaubitzer u.v.a.
mehr Info im Web
16.04.14
bis
31.03.18
Graue Riesen. Wie der Elefant den Menschen prägte
Völkerkundemuseum im Residenzschloss Oettingen, Schloßstraße 1
Die neue Dauerausstellung im Residenzschloss Oettingen zeigt kulturhistorisch bedeutsame Ethnographica aus den Sammlungen des Völkerkundemuseums München in Verbindung mit Bildern und Installationen rund um die faszinierende Welt der Elefanten. Die Ausstellung versteht sich als Hommage an die vermeintlichen „Dickhäuter“, deren sensibles und fürsorgliches Sozialverhalten immer wieder für Erstaunen bei Wissenschaflern sorgt. Als Zeichen für Macht und Würde des Herrschers galt der Elefant in Indien, als Königstier in Afrika. Gleichermaßen als Transport- und Kriegstier wurde er bereits im 16. Jahrhundert v. Chr. in China eingesetzt. Seine Stärke und Klugheit sind sprichwörtlich. Gejagt wurde und wird er leider immer noch wegen seiner Stoßzähne, den Lieferanten für das begehrte Elfenbein.
Die Ausstellung entführt ihre Besucher in einen Raum engster und partnerschaftlicher Beziehungen zwischen Mensch und Elefant einst und heute. Sie plädiert für einen achtsamen Umgang des Menschen mit jenem besonderen Tier, das ihm seit Jahrtausenden ein treuer Begleiter ist. Eindrucksvolle Bilder der Schutzorganisationen „David Sheldrick Wildlife Trust“ und dessen Schwesterinitiative „Rettet die Elefanten Afrikas“ berühren tief und geben der Hoffnung Ausdruck, dass Elfenbein in Zukunft nur noch von Elefanten getragen wird. Dass es als Armreif an menschlichen Handgelenken nichts verloren hat, ist nur eine von vielen Erkenntnissen, die große und kleine Besucher aus der Ausstellung mit in ihr tägliches Leben nehmen werden.
Öffnungszeiten: Di bis So 11 Uhr bis 17 Uhr
Eintritt: 2,50 €, ermäßigt 1,50 €, Schüler 0,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei
mehr Info im Web
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das deutschsprachige Afrikaportal

 

Dauerausstellungen
wann was und wo
seit 12.1999
ständig
Kunst aus Afrika - Themen der Künstler
Staatliches Museum für Völkerkunde München,
Maximilianstr. 42
Das Staatliche Museum für Völkerkunde zeigt seit Ende 1999 eine neue ständige Afrika-Ausstellung mit insgesamt 230 Objekten - Großplastiken bis Miniaturen.
Öffnungszeiten: Di-So 9.30-16.30
Zur Ausstellung ist im Prestel Verlag ein Katalog erschienen. "Kunst aus Afrika. Museum für Völkerkunde München."
von Frau Dr. Maria Kecskesi.
zum Katalog mehr
Rundgang durch die Ausstellung mehr
ständig Sahara / West- und Zentralafrika
Naturhistorisches Museum Nürnberg, Norishalle, Marientorgraben 8
Sahara: Die kleine völkerkundliche Sammlung über den nordafrikanischen Raum der Sahara zeigt zahlreiche Gegenstände, die bein altäglichen Leben in der Wüste auch heute noch gebraucht werden. Sie sind übersichtlich zu verschienen Themengruppen geordnet, so z.B. Lederarbeiten, Salzgewinnung und -transport und erstaunliche Schmuckarbeiten. Höhepunkt der Ausstellung ist ein echtes schwarzes Beduinenzelt.
West- und Zentralafrika: Seit Anfang 2003 zeigt das Museum auch eine 2. Dauerausstellung.
Öffnungszeiten: So-Fr 10 - 17
ständig

Stammesreligionen, Ahnenkulte und Zauberei
Missionsmuseum St. Ottilien, 86941 St. Ottilien
Seit Beginn der Missionsarbeit von St. Ottilien im Jahr 1887 schickten die entsandten Benediktiner aus den damaligen Missionsgebieten Süd- und Ostafrika, Korea und der
Mandschurei ethnologische oder zoologische Stücke in ihr Ordenshaus. Einen Schwerpunkt bildet die beeindruckende Sammlung aus Ostafrika - und auch wenn die Presentation noch sehr an Kolonialzeiten erinnert, lohnt doch ein Besuch.
Öffnungszeiten: Okt. - Mai tägl. 10 - 12, 13 - 17
Juni - Sept. tägl. 10 -12, 13 - 18

ständig

Ausstellung Ägyptischer Kunst
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst München,
Meiserstr. 10
Öffnungszeiten: Di-So 10 - 17
mehr Info im Web

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Staatliches Museum für Völkerkunde München
Exponat in der Münchener Ausstellung in Staatlichen Museum für Völkerkunde

Sahara - Naturhistorisches Museum Nürnberg
Exponate Ausstellung "Sahara"
im Naturhistorischen Museum in der Nürnberg

Missionsmuseum St. Ottilien
Exponate im Missionsmuseum St. Ottilien

 

 

 

Dauerausstellungen überregional
wann was und wo
seit
9.4.03
ständig
Afrika-Dauerausstellung
Museum für Völkerkunde Hamburg,
Rothenbaumchaussee 64

Für die umfangreiche Afrika-Sammlung des Hamburger Museums (30.000 Objekte, 40.000 Fotos) bietet auch ein Raum von 350 m2 nicht genügend Platz. So mussten sich die Aussteller etwas einfallen lassen. Sie präsentieren den Kontinent in drei Kreisen. Im Inneren berichten sie über Vorstellungen verscheidener Völker, wie die Welt und die Menschen geschaffen wurden und was nach dem Tod passiert (z.B. Schöpfungsmythos der Dogon, Geheimbünde, Masken, Mami Wata). Diesen inneren Kreis umschließen rot beleuchtete Vitrinen, die sich mit der Aufrechterhaltung der Weltordnung befassen. Kultische Handlungen wie Initiation und Ahnenkult werden hier dargestellt. Der äußere, grün gekennzeichnete Kreis umfasst das tägliche Leben (Nomadentum, Ackerbau, Haushalt, Schule, Musik, Islam und Christentum, Könige und das vielfältige Handwerk in Form von Schmuck, Goldgewichten, Textilien und Symbole sowie die Lehmarchitektur).
Ein leichtes, verdaubares Konzept - modern und schön anzusehen.
Die Ausstellung wurde am 8.4.03 mit einer großen Gala in Kooperation mit dem Afrika-Verein Hamburg eröffnet.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 18 Uhr, Do - 21 Uhr
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ständig Afrika-Sammlung - Kultur der Yoruba
Haus der Völker, Schwaz, Tirol
Neben einer neueren Asien-Sammlung besitzt das Haus der Völker eine umfangreiche Afrika-Sammlung, v.a. über den Kultur der Youruba und Ibo mit zahlreichen Voodoo-Objekten.
täglich 10 - 18 Uhr
mehr Info im Web
seit 8.1999
ständig
Pyramiden und Pfalbauten - Artefakte aus der ägyptischen und urgeschichtlichen Sammlung
Museum der Kulturen Basel
mehr Info im Web
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Museum für Völkerkunde Hamburg
... schon am ersten Tag stehen die Kinder im Hamburger Museum Schlage

Museum für Völkerkunde Hamburg
Prof. Köpke präsentierte seine Exponate
bei der Eröffnungs-Gala im VKM Hamburg

Archiv
wann was und wo
25.09.03
bis
16.11.03
Baselitz: Die AfrikaSammlung
Pinakothek der Moderne München, Barer Str. 40 / 1. OG, Rotunde West und Raum 14
Der Künstler Georg Baselitz (1938 geboren) ist ein ebenso kenntnisreicher wie leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Kunst. Meisterwerke der kaumbekannten erlesenen Sammlung werden in der Pinakothek der Moderne im Kontext moderner Kunst gezeigt. Ganz aus dem spezifischen Blick des Künstlers entstanden, liegt ihr Reiz im Verzicht auf gängige Vorlieben oder ethnologische Systematik. Herzstück der Sammlung bilden neben der Werkgruppe der Teke die Stoffpuppen, Köpfe und großen Holzfiguren der Bwende/Bembe. Darüber hinaus ist Baselitz Pionier im Sammeln ostafrikanischer Skulpturen.
mehr Info im Web
21.3.2002 - 16.2.2003 Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige
Zweigmuseum des Staatlichen Museums für Völkerkunde München, Schloßstraße 1, 86732 Oettingen i. Bay.
Residenzschloss Oettingen

In der Ausstellung waren weit über 200 Exponate aus der Afrika-Abteilung des Staatlichen Museums für Völkerkunde in München zu sehen, darunter zahlreiche noch nie gezeigte Spitzenstücke. Kenner und Liebhaber afrikanischer Kunst fanden daneben so manches Stück, das für Jahrzehnte im Depot des Museums den Blicken der Öffentlichkeit verborgen war.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 16 Uhr
mehr Info im Web
Sommer 2002 Kunst der Lobi
Privatmuseum für außereuropäische Kunst
Klostermühle Windach, Schützenstr. 4-6
Bereits in den vergangenen Jahren zeigte Jo Späth Teile seiner umfangreichen Sammlung in der ehemaligen Klostermühle von Windach.Die Ausstellung dieses Sommers widmet sich ganz den Figuren der Lobi.
Lobifuguren entstehen im Auftrag eines Geistes, damit der Schnitzer von seiner Krankheit geheilt werden kann. Die Künstler sind also Laien und die Figuren daher oft von strenger aber durchaus künstlerischer und ausdrucksstarker Form.
Der Ausflug in die Klostermühle nach Windach lohnt aber v.a. auch wegen des Ambientes. Die ursprüngliche Mühlenarchitektur - die Rohre, Trichter, Kessel - gepaart mit lebensechten Zebras lassen die afrikanischen Kunstwerke nachhaltig erstrahlen.
Die Ausstellung wurde am 1.5.02 eröffnet und ist an Wochenenden während der Sommermonate geöffnet. MaskenWesen, Makonde sowie Colon - die Ausstellungen der Vorjahre - sind im Obergeschoß noch teilweise zu sehen..
Öffnungszeiten: Sa/So 16 - 18 u.n.V.
mehr Info per Tel 0172-8412212
Sommer 2001
Sommer 2002
Tor zum Jenseits - Totenkult und Jenseitsglauben im alten Ägypten sowie
gejagt und vergöttlicht - das Tier im alten Ägypten
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst

Schloß Seefeld

zur Ausstellung "Tor zum Jenseits" mehr
zur Ausstellung "gejagt und vergöttlicht" mehr
8.5. - 20.10.2002 Art on the Rocks - Felsmalereien der San, Südafrika
in Aquarellen von Richard Townley Johnson
aus der Sammlung der Richemont Art Foundation

Adelhauser Museum für Natur- und Völkerkunde Freiburg, Gerberau 32
Felsmalereien sind so alt wie das Bedürfnis der Menschen, sich künstlerisch auszudrücken, und üben eine starke Anziehungskraft auf den heutigen Menschen aus. Oft auf einem hohen Maß künstlerischer Ästhetik basierend, regen sie zum Nachdenken an oder werfen Fragen auf wie etwa: wer hat sie gemalt, was stellen sie dar, wie alt sind sie.
Felsbilder der San aus dem südlichen Afrika, gemalt in Aquarellen von Richard Townley Johnson, sind in der Ausstellung "Art on the Rocks" im Adelhausermuseum Natur- und Völkerkunde Freiburg zu sehen. Mit den originalgetreuen Kopien hat Townley Johnson es ermöglicht, diese einzigartige Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ihm gefiel der Gedanke, diese Kunst auch denen zugänglich zu machen, die nicht in der Lage sind, die Originale zu sehen.
Öffnungszeiten: Di -So 10 - 17
mehr Info per Mail oder unter: +49 (0761) 201 2541
28.4.2002 - 30.6.2002

Voodoo - Faszinierende Kultobjekte der FON aus Benin
Altes Rathaus Stadtoldendorf
Zwei anerkannte Sammler von Kultobjekten der Fon aus Benin zeigen 65 km südlich von Hannover in Stadtoldendorf ihre Sammlung - eine der größten Präsentationen originaler Exponate in Europa. Eine ähnliche Ballung dieser Objekte gab vorher nur in Paris, Berg-en-Daal (NL) und Düsseldorf.

8.4.2000 - 5.5.2002 Mein Afrika - Die Sammlung Fritz Koenig
Skulpturenmuseum im Hofberg Landshut
Prof. Fritz Koenig trug in seiner 50jähriger Sammelleidenschaft einzigartige Kunstwerke des afrikanischen Kontinents zusammen. Der über Jahrzehnte geschulte künstlerische Blick des Bildhauers war wohl für jeden Besucher ein beeindruckendes Seherlebnis.
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
"Mein Afrika. Die Sammlung Fritz Koenig."
zum Katalog mehr
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4.2001 The Short Century - Unabhängigkeits- und Befreiungsbewegungen in Afrika 1945 - 1994
Villa Stuck München
anschließend: Berlin - Chicago - New York
Selten zuvor, wurde afrikanische Kunst der Moderne so präsentiert. Eine längst überfällige Korrektur der Kunstgeschichte.
mehr Info hier
Sommer
1999/2000
Nubien - Goldland der Pharaonen
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst
Schloß Seefeld

Öffnungszeiten: Di-So 10 - 17
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Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige - VKM München, ZM Oettingen 2002 - 03

Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige - VKM München, ZM Oettingen 2002 - 03
Blick in die Ausstellung
"Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige" in Oettingen

Kunst der Lobi - Privatmuseum Windach 2002
Lobi-Ausstellung in Windach 2002

gejagt und vergöttlich - Schloss Seefeld2002
Horus im Zweigmuseum Seefeld

Art on the Rocks - Adelhauser Museum 2002
Aquarell von Richard Townley Johnson
nach einem Felsbild der San

Voodoo - Altes Rathaus Stadtoldendorf 2002
Blick in die Voodoo-Ausstellung
in Stadtoldendorf

Mein Afrika - Skulpturenmuseum im Hofberg Landshut 2000 - 02
Blick in die Ausstellung "Mein Afrika"
in Landshut

The Short Century - Villa Stuck München 2001
Besucherin in der Münchener Ausstellung
"The Short Century"

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