Willkommen bei Afrika-in-Bayern
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Ausstellungen zum Thema "Afrika"               
temporäre Ausstellungen
wann was und wo
20.08.17
bis
30.08.17
Energiebilder. Gemälde von Eva Dahn
Kult-Ur-Raum Prien, Ernsdorfer Strasse 2
Malen ist sichtbar gemachte Energie…
Die Energie von Musik und Tanz nimmt auch in ihrer Malerei Gestalt an: zahlreiche Arbeiten sind geprägt von Rhythmus und Bewegung der Linien, Formen und Farben. Mal überwiegt die spielerische Absichtslosigkeit, mal die Choreografie. So findet Entfaltung und Verwandlung in jedem Bild auf der Leinwand bzw. dem Malgrund statt. Und wirkt weiter, als lebendiger Prozess…
Eva Dahn gibt seit Jahrzehnten in Kursen und Workshops für afrikanisch inspirierten rhythmischen Tanz.
Öffnungszeiten: Di - So 18-20, Mo 15-17 Uhr
Führungen: Di. 22. & Fr. 25. August 18 Uhr
Sa. 26. August 20 Uhr Tanzperformance Energie in Bewegung, 21 Uhr bis 01 Uhr COME & DANCE with Art mit DJ Eva
22 Uhr Feuershow "Amantes del Fuego" Philomena mit Live Trommelbegleitung von Claus Tischer & Sam Dahn Finissage: Mittwoch 30. August 18 Uhr, 19 Uhr Improvisationen am Klavier mit Hanns-Günter Wolf zu einigen Bildern der Ausstellung.
mehr Info im Web
20.05.17
bis
17.09.17
Spaces – Perception. Reflection. Intervention.
Iwalewahaus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstrasse 2
Die Ausstellung Spaces – Perception. Refection. Intervention verbindet künstlerische Perspektiven auf physische, imaginierte und virtuelle Räume. Die permanente Verhandlung von öffentlichem, urbanem (Frei)Raum im Hinblick auf Geschichte, Kultur, Politik und Wirtschaft spielt dabei eine wichtige Rolle.
Mit einem Fokus auf Werken der jungen, zeitgenössischen Kunstszene in Ägypten wird eine kritische Wahrnehmung von Räumen mit unterschiedlichen Medien – Zeichnung, Fotografe, Video und Installation – ermöglicht. Die Künstler_innen Ammar Abo Bakr, Engy Aly, Medhat Amin, Andeel, Amr El Alamy, Ganzeer, Yara Mekawei, Monti, Ahmad Nady, Islam Shabana und Shennawy widmen sich in ihren Arbeiten der teils fgurativen, humoristischen, teils abstrakten und konzeptuell geprägten Auseinandersetzung mit und der Dekonstruktion von Räumen und schaffen so auch Zukunftsvisionen.
mehr Info im Web
20.05.17
bis
17.09.17
Ndidi Dike. Constellations – Floating Space, Motion and Remembrance
Iwalewa-Haus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstraße 2
Mit einer multimedialen Installation ist Ndidi Dike, eine der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Nigerias, Teil der Sommerausstellungen 2017.
Dikes erste Soloausstellung in Europa reflektiert eine kritische Auseinandersetzung mit Migrationspolitik, Konsumkultur, Transnationalismus und Globalisierung. Migration und der Augenblick des Transits werden von der Künstlerin aus einer anteilnehmenden Perspektive betrachtet. Dabei spielen Themen wie Wiederansiedlung und Integration eine Rolle, aber auch die Möglichkeit von Verständnis, Toleranz oder gar Akzeptanz von für uns neuen kulturellen Praktiken.
Dike bezieht sich dabei sowohl auf historische Ereignisse wie den transatlantischen Sklavenhandel zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert – eines der in der Menscheitsgeschichte größten Beispiele für gezwungene und gewaltvolle Migration – als auch auf aktuelle weltpolitische Geschehnisse. Sie legt dabei den Fokus auf den Akt der Bewegung in Raum und Zeit. Die Installationen transportieren so als Gedächtnisort die komplexen Zusammenhänge von Migration und erzählen von ökonomischen und politischen Realitäten, tragischen Momenten und gelebter Erfahrung des Transits.
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20.05.17
bis
17.09.17
Die Macht der Worte. Ein audiovisuelles Portrait der Journalistin Ruth Weiss
Iwalewahaus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstrasse 2
Die Macht der Worte gibt Einblicke in das Schaffen der Autorin und Journalistin Ruth Weiss.
Interviews mit bedeutenden Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung im südlichen Afrika sind in der Ausstellung zu hören und machen Zeitgeschehen unmittelbar erfahrbar. Nach Basel und Kapstadt wird die Ausstellung nun auch in Bayreuth gezeigt. Die Besucher werden eingeladen, in die Gedanken und Geschichten von Miriam Makeba, Oliver Tambo, Kenneth Kaunda, Libertine Amathila und Nadine Gordimer einzutauchen. Die historischen Tonaufnahmen sind zusätzlich durch Fotos und Texte aus dem Archiv Ruth Weiss‘ visualisiert. Sie unterstreichen Beweggründe und Erlebnisse der Ikonen der 1960er bis 1980er Jahre im südlichen Afrika, die ihren Kampf gegen das vorherrschende Regime maßgeblich mit Worten führten.
Ruth Weiss (geb. Löwenthal) wurde 1924 in Fürth geboren. Unter dem Naziregime verliess die jüdische Familie 1936 Deutschland und wanderte nach Südafrika aus. Ruth Weiss wuchs in Johannesburg auf und begann eine erfolgreiche Laufbahn als Wirtschaftsjournalistin. Heute gilt sie als wichtige Zeitzeugin, die sich aktiv gegen das rassistische System in Südafrika stellte.
Das akustische Portrait der Journalistin Ruth Weiss und der Befreiungspolitik im südlichen Afrika wurde unter dem Titel My very first question to you erstmals 2014 von den Basler Afrika Bibliographien (BAB) ausgestellt. Im selben Jahr wurde sie im South African Jewish Museum in Kapstadt gezeigt. 2016 wurde die Ausstellung in Lusaka mit dem Lusaka National Museum und dem National Museums Board präsentiert.
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20.05.17
bis
17.09.17
Talya Lubinsky. Floating Bodies
Iwalewahaus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstrasse 2
“I remember the Rhine coming down in flood and all the old city was substantially underwater. There was a monastery connected to one of the churches lying in the old city. A somewhat bizarre memory of those days… in the flood area the corpses of the monks which they had kept in concrete enclaves started floating out of the monastery along the streets… but these are early memories“
Gunter Samson, 1998
Diese Zeilen stammen von Talya Lubinskys Großvater Gunter Samson, der von seiner Kindheit in Duisburg vor seiner Flucht aus Nazi-Deutschland 1936 spricht. Floating Bodies spiegelt das Nachdenken über diese Geschichte und nimmt seinen Anfang in der Flut – einer Naturgewalt, die es vermag, längst vergrabene Körper ans Licht zu bringen.
In der Installation stehen Sandsäcke als Metapher des menschlichen Drangs, Mauern und Barrieren als Schutz vor Überschwemmung zu bauen. Überträgt man dies auf den Kontext der deutsch-jüdischen Immigrationsgeschichte nach Südafrika in den 1930er Jahren, positioniert sich Floating Bodies als vereinendes Moment zweier oft getrennter Narrative.
Die Installation spielt auf die Fluidität von Identität an, auf von Menschen erbaute Grenzen, die separieren und die unkontrollierbare Macht des Wassers, welches sich seinen Weg durch die Lücken der Sandsäcke bahnt.
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16.04.14
bis
31.03.18
Graue Riesen. Wie der Elefant den Menschen prägte
Völkerkundemuseum im Residenzschloss Oettingen, Schloßstraße 1
Die neue Dauerausstellung im Residenzschloss Oettingen zeigt kulturhistorisch bedeutsame Ethnographica aus den Sammlungen des Völkerkundemuseums München in Verbindung mit Bildern und Installationen rund um die faszinierende Welt der Elefanten. Die Ausstellung versteht sich als Hommage an die vermeintlichen „Dickhäuter“, deren sensibles und fürsorgliches Sozialverhalten immer wieder für Erstaunen bei Wissenschaflern sorgt. Als Zeichen für Macht und Würde des Herrschers galt der Elefant in Indien, als Königstier in Afrika. Gleichermaßen als Transport- und Kriegstier wurde er bereits im 16. Jahrhundert v. Chr. in China eingesetzt. Seine Stärke und Klugheit sind sprichwörtlich. Gejagt wurde und wird er leider immer noch wegen seiner Stoßzähne, den Lieferanten für das begehrte Elfenbein.
Die Ausstellung entführt ihre Besucher in einen Raum engster und partnerschaftlicher Beziehungen zwischen Mensch und Elefant einst und heute. Sie plädiert für einen achtsamen Umgang des Menschen mit jenem besonderen Tier, das ihm seit Jahrtausenden ein treuer Begleiter ist. Eindrucksvolle Bilder der Schutzorganisationen „David Sheldrick Wildlife Trust“ und dessen Schwesterinitiative „Rettet die Elefanten Afrikas“ berühren tief und geben der Hoffnung Ausdruck, dass Elfenbein in Zukunft nur noch von Elefanten getragen wird. Dass es als Armreif an menschlichen Handgelenken nichts verloren hat, ist nur eine von vielen Erkenntnissen, die große und kleine Besucher aus der Ausstellung mit in ihr tägliches Leben nehmen werden.
Öffnungszeiten: Di bis So 11 Uhr bis 17 Uhr
Eintritt: 2,50 €, ermäßigt 1,50 €, Schüler 0,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei
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Dauerausstellungen
wann was und wo
seit 12.1999
ständig
Kunst aus Afrika - Themen der Künstler
Staatliches Museum für Völkerkunde München,
Maximilianstr. 42
Das Staatliche Museum für Völkerkunde zeigt seit Ende 1999 eine neue ständige Afrika-Ausstellung mit insgesamt 230 Objekten - Großplastiken bis Miniaturen.
Öffnungszeiten: Di-So 9.30-16.30
Zur Ausstellung ist im Prestel Verlag ein Katalog erschienen. "Kunst aus Afrika. Museum für Völkerkunde München."
von Frau Dr. Maria Kecskesi.
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Rundgang durch die Ausstellung mehr
ständig Sahara / West- und Zentralafrika
Naturhistorisches Museum Nürnberg, Norishalle, Marientorgraben 8
Sahara: Die kleine völkerkundliche Sammlung über den nordafrikanischen Raum der Sahara zeigt zahlreiche Gegenstände, die bein altäglichen Leben in der Wüste auch heute noch gebraucht werden. Sie sind übersichtlich zu verschienen Themengruppen geordnet, so z.B. Lederarbeiten, Salzgewinnung und -transport und erstaunliche Schmuckarbeiten. Höhepunkt der Ausstellung ist ein echtes schwarzes Beduinenzelt.
West- und Zentralafrika: Seit Anfang 2003 zeigt das Museum auch eine 2. Dauerausstellung.
Öffnungszeiten: So-Fr 10 - 17
ständig

Stammesreligionen, Ahnenkulte und Zauberei
Missionsmuseum St. Ottilien, 86941 St. Ottilien
Seit Beginn der Missionsarbeit von St. Ottilien im Jahr 1887 schickten die entsandten Benediktiner aus den damaligen Missionsgebieten Süd- und Ostafrika, Korea und der
Mandschurei ethnologische oder zoologische Stücke in ihr Ordenshaus. Einen Schwerpunkt bildet die beeindruckende Sammlung aus Ostafrika - und auch wenn die Presentation noch sehr an Kolonialzeiten erinnert, lohnt doch ein Besuch.
Öffnungszeiten: Okt. - Mai tägl. 10 - 12, 13 - 17
Juni - Sept. tägl. 10 -12, 13 - 18

ständig

Ausstellung Ägyptischer Kunst
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst München,
Meiserstr. 10
Öffnungszeiten: Di-So 10 - 17
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Staatliches Museum für Völkerkunde München
Exponat in der Münchener Ausstellung in Staatlichen Museum für Völkerkunde

Sahara - Naturhistorisches Museum Nürnberg
Exponate Ausstellung "Sahara"
im Naturhistorischen Museum in der Nürnberg

Missionsmuseum St. Ottilien
Exponate im Missionsmuseum St. Ottilien

 

 

 

Dauerausstellungen überregional
wann was und wo
seit
9.4.03
ständig
Afrika-Dauerausstellung
Museum für Völkerkunde Hamburg,
Rothenbaumchaussee 64

Für die umfangreiche Afrika-Sammlung des Hamburger Museums (30.000 Objekte, 40.000 Fotos) bietet auch ein Raum von 350 m2 nicht genügend Platz. So mussten sich die Aussteller etwas einfallen lassen. Sie präsentieren den Kontinent in drei Kreisen. Im Inneren berichten sie über Vorstellungen verscheidener Völker, wie die Welt und die Menschen geschaffen wurden und was nach dem Tod passiert (z.B. Schöpfungsmythos der Dogon, Geheimbünde, Masken, Mami Wata). Diesen inneren Kreis umschließen rot beleuchtete Vitrinen, die sich mit der Aufrechterhaltung der Weltordnung befassen. Kultische Handlungen wie Initiation und Ahnenkult werden hier dargestellt. Der äußere, grün gekennzeichnete Kreis umfasst das tägliche Leben (Nomadentum, Ackerbau, Haushalt, Schule, Musik, Islam und Christentum, Könige und das vielfältige Handwerk in Form von Schmuck, Goldgewichten, Textilien und Symbole sowie die Lehmarchitektur).
Ein leichtes, verdaubares Konzept - modern und schön anzusehen.
Die Ausstellung wurde am 8.4.03 mit einer großen Gala in Kooperation mit dem Afrika-Verein Hamburg eröffnet.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 18 Uhr, Do - 21 Uhr
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ständig Afrika-Sammlung - Kultur der Yoruba
Haus der Völker, Schwaz, Tirol
Neben einer neueren Asien-Sammlung besitzt das Haus der Völker eine umfangreiche Afrika-Sammlung, v.a. über den Kultur der Youruba und Ibo mit zahlreichen Voodoo-Objekten.
täglich 10 - 18 Uhr
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seit 8.1999
ständig
Pyramiden und Pfalbauten - Artefakte aus der ägyptischen und urgeschichtlichen Sammlung
Museum der Kulturen Basel
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Museum für Völkerkunde Hamburg
... schon am ersten Tag stehen die Kinder im Hamburger Museum Schlage

Museum für Völkerkunde Hamburg
Prof. Köpke präsentierte seine Exponate
bei der Eröffnungs-Gala im VKM Hamburg

Archiv
wann was und wo
25.09.03
bis
16.11.03
Baselitz: Die AfrikaSammlung
Pinakothek der Moderne München, Barer Str. 40 / 1. OG, Rotunde West und Raum 14
Der Künstler Georg Baselitz (1938 geboren) ist ein ebenso kenntnisreicher wie leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Kunst. Meisterwerke der kaumbekannten erlesenen Sammlung werden in der Pinakothek der Moderne im Kontext moderner Kunst gezeigt. Ganz aus dem spezifischen Blick des Künstlers entstanden, liegt ihr Reiz im Verzicht auf gängige Vorlieben oder ethnologische Systematik. Herzstück der Sammlung bilden neben der Werkgruppe der Teke die Stoffpuppen, Köpfe und großen Holzfiguren der Bwende/Bembe. Darüber hinaus ist Baselitz Pionier im Sammeln ostafrikanischer Skulpturen.
mehr Info im Web
21.3.2002 - 16.2.2003 Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige
Zweigmuseum des Staatlichen Museums für Völkerkunde München, Schloßstraße 1, 86732 Oettingen i. Bay.
Residenzschloss Oettingen

In der Ausstellung waren weit über 200 Exponate aus der Afrika-Abteilung des Staatlichen Museums für Völkerkunde in München zu sehen, darunter zahlreiche noch nie gezeigte Spitzenstücke. Kenner und Liebhaber afrikanischer Kunst fanden daneben so manches Stück, das für Jahrzehnte im Depot des Museums den Blicken der Öffentlichkeit verborgen war.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 16 Uhr
mehr Info im Web
Sommer 2002 Kunst der Lobi
Privatmuseum für außereuropäische Kunst
Klostermühle Windach, Schützenstr. 4-6
Bereits in den vergangenen Jahren zeigte Jo Späth Teile seiner umfangreichen Sammlung in der ehemaligen Klostermühle von Windach.Die Ausstellung dieses Sommers widmet sich ganz den Figuren der Lobi.
Lobifuguren entstehen im Auftrag eines Geistes, damit der Schnitzer von seiner Krankheit geheilt werden kann. Die Künstler sind also Laien und die Figuren daher oft von strenger aber durchaus künstlerischer und ausdrucksstarker Form.
Der Ausflug in die Klostermühle nach Windach lohnt aber v.a. auch wegen des Ambientes. Die ursprüngliche Mühlenarchitektur - die Rohre, Trichter, Kessel - gepaart mit lebensechten Zebras lassen die afrikanischen Kunstwerke nachhaltig erstrahlen.
Die Ausstellung wurde am 1.5.02 eröffnet und ist an Wochenenden während der Sommermonate geöffnet. MaskenWesen, Makonde sowie Colon - die Ausstellungen der Vorjahre - sind im Obergeschoß noch teilweise zu sehen..
Öffnungszeiten: Sa/So 16 - 18 u.n.V.
mehr Info per Tel 0172-8412212
Sommer 2001
Sommer 2002
Tor zum Jenseits - Totenkult und Jenseitsglauben im alten Ägypten sowie
gejagt und vergöttlicht - das Tier im alten Ägypten
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst

Schloß Seefeld

zur Ausstellung "Tor zum Jenseits" mehr
zur Ausstellung "gejagt und vergöttlicht" mehr
8.5. - 20.10.2002 Art on the Rocks - Felsmalereien der San, Südafrika
in Aquarellen von Richard Townley Johnson
aus der Sammlung der Richemont Art Foundation

Adelhauser Museum für Natur- und Völkerkunde Freiburg, Gerberau 32
Felsmalereien sind so alt wie das Bedürfnis der Menschen, sich künstlerisch auszudrücken, und üben eine starke Anziehungskraft auf den heutigen Menschen aus. Oft auf einem hohen Maß künstlerischer Ästhetik basierend, regen sie zum Nachdenken an oder werfen Fragen auf wie etwa: wer hat sie gemalt, was stellen sie dar, wie alt sind sie.
Felsbilder der San aus dem südlichen Afrika, gemalt in Aquarellen von Richard Townley Johnson, sind in der Ausstellung "Art on the Rocks" im Adelhausermuseum Natur- und Völkerkunde Freiburg zu sehen. Mit den originalgetreuen Kopien hat Townley Johnson es ermöglicht, diese einzigartige Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ihm gefiel der Gedanke, diese Kunst auch denen zugänglich zu machen, die nicht in der Lage sind, die Originale zu sehen.
Öffnungszeiten: Di -So 10 - 17
mehr Info per Mail oder unter: +49 (0761) 201 2541
28.4.2002 - 30.6.2002

Voodoo - Faszinierende Kultobjekte der FON aus Benin
Altes Rathaus Stadtoldendorf
Zwei anerkannte Sammler von Kultobjekten der Fon aus Benin zeigen 65 km südlich von Hannover in Stadtoldendorf ihre Sammlung - eine der größten Präsentationen originaler Exponate in Europa. Eine ähnliche Ballung dieser Objekte gab vorher nur in Paris, Berg-en-Daal (NL) und Düsseldorf.

8.4.2000 - 5.5.2002 Mein Afrika - Die Sammlung Fritz Koenig
Skulpturenmuseum im Hofberg Landshut
Prof. Fritz Koenig trug in seiner 50jähriger Sammelleidenschaft einzigartige Kunstwerke des afrikanischen Kontinents zusammen. Der über Jahrzehnte geschulte künstlerische Blick des Bildhauers war wohl für jeden Besucher ein beeindruckendes Seherlebnis.
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
"Mein Afrika. Die Sammlung Fritz Koenig."
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4.2001 The Short Century - Unabhängigkeits- und Befreiungsbewegungen in Afrika 1945 - 1994
Villa Stuck München
anschließend: Berlin - Chicago - New York
Selten zuvor, wurde afrikanische Kunst der Moderne so präsentiert. Eine längst überfällige Korrektur der Kunstgeschichte.
mehr Info hier
Sommer
1999/2000
Nubien - Goldland der Pharaonen
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst
Schloß Seefeld

Öffnungszeiten: Di-So 10 - 17
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Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige - VKM München, ZM Oettingen 2002 - 03

Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige - VKM München, ZM Oettingen 2002 - 03
Blick in die Ausstellung
"Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige" in Oettingen

Kunst der Lobi - Privatmuseum Windach 2002
Lobi-Ausstellung in Windach 2002

gejagt und vergöttlich - Schloss Seefeld2002
Horus im Zweigmuseum Seefeld

Art on the Rocks - Adelhauser Museum 2002
Aquarell von Richard Townley Johnson
nach einem Felsbild der San

Voodoo - Altes Rathaus Stadtoldendorf 2002
Blick in die Voodoo-Ausstellung
in Stadtoldendorf

Mein Afrika - Skulpturenmuseum im Hofberg Landshut 2000 - 02
Blick in die Ausstellung "Mein Afrika"
in Landshut

The Short Century - Villa Stuck München 2001
Besucherin in der Münchener Ausstellung
"The Short Century"

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