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Ausstellungen zum Thema "Afrika"               
temporäre Ausstellungen
wann was und wo
28.06.18
bis
30.09.18
To Revolutionary. Type Love. A Celebration of Queer Love
Iwalewahaus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstrasse 2 - Foyer-Galerie
Das Projekt To Revolutionary Type Love entstand aus der Zusammenarbeit mehrerer Künstler_innen. Ausgestellt werden Kangas (ostafrikanische Textilien) und Fotografien, die das TRTL-Kollektiv als Ausdruck der Liebe versteht. Diese Liebe hat viele Formen und wird „quer durch das Spektrum der LGBTQIA hindurch gefeiert“, so die Künstler_innen. Die Idee zu TRTL stammt von Kawira Mwirichia, einer bildenden Künstlerin aus Nairobi (Kenia), die dem traditionellen Kanga einen Twist verlieh. Sie lud sechs Fotograf_innen ein, Werke zu schaffen, die die queere Liebe und ihre Protagonist_innen würdigen und feiern.
Wir begrüßen Kawira Mwirichia, Mal Muga und Awuor Onyango als Gäste in Bayreuth. Im Rahmen ihrer Residenz werden sie ihre Werke aus TRTL in zugängliche Ausstellungsobjekte verwandeln. Fotografien von Mitgliedern des TRLT-Kollektivs, Neo Musangi, Faith Wanjala, Wawira Njeru, und Maganga Mwagogo, sind ebenfalls zu sehen. In ihrem Zusammenspiel weisen die Werke den Weg zu einem utopischen Ort – To Revolutionary Type Love.
Vernissage am 28.06.2018 // 19.00 Uhr
Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro
mehr Info im Web
27.04.18
bis
30.09.18
Feedback: Art, Africa and the 1980s
Iwalewahaus - Afrikazentrum der Universität Bayreuth, Wölfelstrasse 2
Die Prämisse von Feedback: Art, Africa and the 1980s lautet daher: Wie kann eine Geschichte postkolonialer afrikanischer Kunst erzählt werden, in der die 1980er Jahre eine zentrale Rolle spielen? Wie können wir dieses Jahrzehnt als Bindeglied zwischen der frühen postkolonialen Moderne der 1960er / 70er Jahre und der Dynamik zeitgenössischer Kunst der 1990er Jahren verstehen, die einst als "neuer Internationalismus" bezeichnet wurde und heute als globale Gegenwartskunst gilt?
Die Ausstellung repräsentiert eine Bandbreite von Perspektiven, sowie ihren Wandel. Die Werke sind sowohl Zeitdokumente als auch Kommentare auf die 1980er von heute aus betrachtet. Einige der beteiligten Künstler_innen waren in den 1980er Jahren sehr jung und untersuchen nun das Jahrzehnt aus einer zeitlichen und kritischen Distanz. Ihre zeitgenössischen Antworten, die im Dialog mit den in den 1980er Jahren entstandenen Werken aus drei Kunstsammlungen präsentiert werden, tragen auch dazu bei, die Entwicklung der zeitgenössischen afrikanischen Kunst und ihrer komplementären Diskurse in den 1980er Jahren sowie ihre Auswirkungen auf die zeitgenössische afrikanische Kunst nach 1990 zu kartieren.
Zu sehen sind Werke von Amadou Ba, Fodé Camara, Lionel Davis, Baba Dia, Ndidi Dike, El Anatsui, El Hadji Sy, Ibrahim El Salahi, Theo Eshetu, Adebisi Fabunmi, Euridice Kala, Kangudia, David Koloane, Muwonge Mathias Kyazze, Ezrom Legae, Huda Lufti, Maitre Syms, Spoek Mathambo, George Msimango, Peter Mulindwa, John Muafangejo, Lukama N’gazu, Sam Nhlengethwa, Moke, Olu Oguibe, Ronex Ahimbisibwe, Amadou Seck, Etale Polycarp Sukuro, Twins Seven Seven, Obiora Udechukwu, Beatrice Wanjiku, Ezra Wube, and Hervé Youmbi.
Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro
Vernissage: 27.04.2018 19:00
mehr Info im Web
25.04.18
bis
19.08.18
African Mobilities
Architekturmuseum der TU in der Pinakothek der Moderne München, Barer Straße 40
In der gegenwärtigen Situation, in der internationale Grenzen gewaltsam neugezeichnet, verwaltet und überwacht werden und in dem einzelne Länder immer stärker von geopolitischen Neuausrichtungen und kapitalistischen Gewinnkreisläufen betroffen sind, versucht diese Ausstellung zu erforschen, wie Architektur auf die Komplexität der Mobilität in Afrika (African Mobilities) reagiert – jenseits der Figur des Flüchtlings. Afrikanische Städte werden hier als Orte der Innovation, der schnellen Transformation, neuer architektonischer Typologien, Infrastrukturen und Technologien betrachtet.
Das Projekt versucht, die Geografie afrikanischer Migration und deren Herausforderungen und Chancen für eine neue Art von Architektur und Städtebau zu überdenken. Dies geschieht durch eine Untersuchung von Architekturen an der Schnittstelle von Migration, Vertreibung und digitaler Technologie. Die Ausstellung ist als räumliche Installation, als Konferenz, als digitale Publikation/Webseite und als mobile pädagogische Plattform konzipiert und verbindet 14 äusserst verschiedene Orte durch Workshops und Master Classes: Johannesburg, Harare, Kampala, Addis Ababa, München, Luanda, Abidjan, Lagos, New York, Dakar, Nairobi, London, Lubumbashi und Praia.
Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Architekturmuseum der TU München und der University of the Witwatersrand, Johannesburg und wird kuratiert von Dr. Mpho Matsipa (Wits City Institue). Diese Initiative wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Weitere Unterstützung leistet das Goethe Institut.
Eintritt: 10 Euro | ermäßigt 7 Euro, Sonntagseintritt 1 Euro, Audioguide 4,50 Euro
Ausstellungseröffnung:25. April 2018 19:00 - 21:00
mehr Info im web: http://www.architekturmuseum.de/
23.03.18
bis
01.07.18
Töchter des Lebens. Daughters of Life. Fotografien von Angèle Etoundi Essamba
Museum Fünf Kontinente München, Maximilianstr. 42
Essamba verknüpft ihre Werke mit Weltbildern und Philosophien, sensibilisiert so die Betrachter für menschliche Grundfragen. Sie reduziert das Themenspektrum ihrer Fotoarbeiten bewusst auf drei Begriffe: Stolz, Stärke und Selbstbewusstsein. Essambas Fotografien wirken nicht selten wie gemalt, entwickeln eine Prächtigkeit, die man sonst nur von Gemälden zu kennen glaubt. Mit Beigaben wie Kalebassen, bunten Stoffen oder traditionellen afrikanischen Masken wirken die Arrangements nicht selten wie natürliche höchst lebendige Stilleben.
Eintritt: € 6,-
Öffnungszeiten: Di – So 9.30 – 17.30 Uhr
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Dauerausstellungen
wann was und wo
seit 12.1999
ständig
Kunst aus Afrika - Themen der Künstler
Staatliches Museum für Völkerkunde München,
Maximilianstr. 42
Das Staatliche Museum für Völkerkunde zeigt seit Ende 1999 eine neue ständige Afrika-Ausstellung mit insgesamt 230 Objekten - Großplastiken bis Miniaturen.
Öffnungszeiten: Di-So 9.30-16.30
Zur Ausstellung ist im Prestel Verlag ein Katalog erschienen. "Kunst aus Afrika. Museum für Völkerkunde München."
von Frau Dr. Maria Kecskesi.
zum Katalog mehr
Rundgang durch die Ausstellung mehr
ständig Sahara / West- und Zentralafrika
Naturhistorisches Museum Nürnberg, Norishalle, Marientorgraben 8
Sahara: Die kleine völkerkundliche Sammlung über den nordafrikanischen Raum der Sahara zeigt zahlreiche Gegenstände, die bein altäglichen Leben in der Wüste auch heute noch gebraucht werden. Sie sind übersichtlich zu verschienen Themengruppen geordnet, so z.B. Lederarbeiten, Salzgewinnung und -transport und erstaunliche Schmuckarbeiten. Höhepunkt der Ausstellung ist ein echtes schwarzes Beduinenzelt.
West- und Zentralafrika: Seit Anfang 2003 zeigt das Museum auch eine 2. Dauerausstellung.
Öffnungszeiten: So-Fr 10 - 17
ständig

Stammesreligionen, Ahnenkulte und Zauberei
Missionsmuseum St. Ottilien, 86941 St. Ottilien
Seit Beginn der Missionsarbeit von St. Ottilien im Jahr 1887 schickten die entsandten Benediktiner aus den damaligen Missionsgebieten Süd- und Ostafrika, Korea und der
Mandschurei ethnologische oder zoologische Stücke in ihr Ordenshaus. Einen Schwerpunkt bildet die beeindruckende Sammlung aus Ostafrika - und auch wenn die Presentation noch sehr an Kolonialzeiten erinnert, lohnt doch ein Besuch.
Öffnungszeiten: Okt. - Mai tägl. 10 - 12, 13 - 17
Juni - Sept. tägl. 10 -12, 13 - 18

ständig

Ausstellung Ägyptischer Kunst
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst München,
Meiserstr. 10
Öffnungszeiten: Di-So 10 - 17
mehr Info im Web

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Staatliches Museum für Völkerkunde München
Exponat in der Münchener Ausstellung in Staatlichen Museum für Völkerkunde

Sahara - Naturhistorisches Museum Nürnberg
Exponate Ausstellung "Sahara"
im Naturhistorischen Museum in der Nürnberg

Missionsmuseum St. Ottilien
Exponate im Missionsmuseum St. Ottilien

 

 

 

Dauerausstellungen überregional
wann was und wo
seit
9.4.03
ständig
Afrika-Dauerausstellung
Museum für Völkerkunde Hamburg,
Rothenbaumchaussee 64

Für die umfangreiche Afrika-Sammlung des Hamburger Museums (30.000 Objekte, 40.000 Fotos) bietet auch ein Raum von 350 m2 nicht genügend Platz. So mussten sich die Aussteller etwas einfallen lassen. Sie präsentieren den Kontinent in drei Kreisen. Im Inneren berichten sie über Vorstellungen verscheidener Völker, wie die Welt und die Menschen geschaffen wurden und was nach dem Tod passiert (z.B. Schöpfungsmythos der Dogon, Geheimbünde, Masken, Mami Wata). Diesen inneren Kreis umschließen rot beleuchtete Vitrinen, die sich mit der Aufrechterhaltung der Weltordnung befassen. Kultische Handlungen wie Initiation und Ahnenkult werden hier dargestellt. Der äußere, grün gekennzeichnete Kreis umfasst das tägliche Leben (Nomadentum, Ackerbau, Haushalt, Schule, Musik, Islam und Christentum, Könige und das vielfältige Handwerk in Form von Schmuck, Goldgewichten, Textilien und Symbole sowie die Lehmarchitektur).
Ein leichtes, verdaubares Konzept - modern und schön anzusehen.
Die Ausstellung wurde am 8.4.03 mit einer großen Gala in Kooperation mit dem Afrika-Verein Hamburg eröffnet.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 18 Uhr, Do - 21 Uhr
mehr Info im Web
ständig Afrika-Sammlung - Kultur der Yoruba
Haus der Völker, Schwaz, Tirol
Neben einer neueren Asien-Sammlung besitzt das Haus der Völker eine umfangreiche Afrika-Sammlung, v.a. über den Kultur der Youruba und Ibo mit zahlreichen Voodoo-Objekten.
täglich 10 - 18 Uhr
mehr Info im Web
seit 8.1999
ständig
Pyramiden und Pfalbauten - Artefakte aus der ägyptischen und urgeschichtlichen Sammlung
Museum der Kulturen Basel
mehr Info im Web
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Museum für Völkerkunde Hamburg
... schon am ersten Tag stehen die Kinder im Hamburger Museum Schlage

Museum für Völkerkunde Hamburg
Prof. Köpke präsentierte seine Exponate
bei der Eröffnungs-Gala im VKM Hamburg

Archiv
wann was und wo
25.09.03
bis
16.11.03
Baselitz: Die AfrikaSammlung
Pinakothek der Moderne München, Barer Str. 40 / 1. OG, Rotunde West und Raum 14
Der Künstler Georg Baselitz (1938 geboren) ist ein ebenso kenntnisreicher wie leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Kunst. Meisterwerke der kaumbekannten erlesenen Sammlung werden in der Pinakothek der Moderne im Kontext moderner Kunst gezeigt. Ganz aus dem spezifischen Blick des Künstlers entstanden, liegt ihr Reiz im Verzicht auf gängige Vorlieben oder ethnologische Systematik. Herzstück der Sammlung bilden neben der Werkgruppe der Teke die Stoffpuppen, Köpfe und großen Holzfiguren der Bwende/Bembe. Darüber hinaus ist Baselitz Pionier im Sammeln ostafrikanischer Skulpturen.
mehr Info im Web
21.3.2002 - 16.2.2003 Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige
Zweigmuseum des Staatlichen Museums für Völkerkunde München, Schloßstraße 1, 86732 Oettingen i. Bay.
Residenzschloss Oettingen

In der Ausstellung waren weit über 200 Exponate aus der Afrika-Abteilung des Staatlichen Museums für Völkerkunde in München zu sehen, darunter zahlreiche noch nie gezeigte Spitzenstücke. Kenner und Liebhaber afrikanischer Kunst fanden daneben so manches Stück, das für Jahrzehnte im Depot des Museums den Blicken der Öffentlichkeit verborgen war.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 16 Uhr
mehr Info im Web
Sommer 2002 Kunst der Lobi
Privatmuseum für außereuropäische Kunst
Klostermühle Windach, Schützenstr. 4-6
Bereits in den vergangenen Jahren zeigte Jo Späth Teile seiner umfangreichen Sammlung in der ehemaligen Klostermühle von Windach.Die Ausstellung dieses Sommers widmet sich ganz den Figuren der Lobi.
Lobifuguren entstehen im Auftrag eines Geistes, damit der Schnitzer von seiner Krankheit geheilt werden kann. Die Künstler sind also Laien und die Figuren daher oft von strenger aber durchaus künstlerischer und ausdrucksstarker Form.
Der Ausflug in die Klostermühle nach Windach lohnt aber v.a. auch wegen des Ambientes. Die ursprüngliche Mühlenarchitektur - die Rohre, Trichter, Kessel - gepaart mit lebensechten Zebras lassen die afrikanischen Kunstwerke nachhaltig erstrahlen.
Die Ausstellung wurde am 1.5.02 eröffnet und ist an Wochenenden während der Sommermonate geöffnet. MaskenWesen, Makonde sowie Colon - die Ausstellungen der Vorjahre - sind im Obergeschoß noch teilweise zu sehen..
Öffnungszeiten: Sa/So 16 - 18 u.n.V.
mehr Info per Tel 0172-8412212
Sommer 2001
Sommer 2002
Tor zum Jenseits - Totenkult und Jenseitsglauben im alten Ägypten sowie
gejagt und vergöttlicht - das Tier im alten Ägypten
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst

Schloß Seefeld

zur Ausstellung "Tor zum Jenseits" mehr
zur Ausstellung "gejagt und vergöttlicht" mehr
8.5. - 20.10.2002 Art on the Rocks - Felsmalereien der San, Südafrika
in Aquarellen von Richard Townley Johnson
aus der Sammlung der Richemont Art Foundation

Adelhauser Museum für Natur- und Völkerkunde Freiburg, Gerberau 32
Felsmalereien sind so alt wie das Bedürfnis der Menschen, sich künstlerisch auszudrücken, und üben eine starke Anziehungskraft auf den heutigen Menschen aus. Oft auf einem hohen Maß künstlerischer Ästhetik basierend, regen sie zum Nachdenken an oder werfen Fragen auf wie etwa: wer hat sie gemalt, was stellen sie dar, wie alt sind sie.
Felsbilder der San aus dem südlichen Afrika, gemalt in Aquarellen von Richard Townley Johnson, sind in der Ausstellung "Art on the Rocks" im Adelhausermuseum Natur- und Völkerkunde Freiburg zu sehen. Mit den originalgetreuen Kopien hat Townley Johnson es ermöglicht, diese einzigartige Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ihm gefiel der Gedanke, diese Kunst auch denen zugänglich zu machen, die nicht in der Lage sind, die Originale zu sehen.
Öffnungszeiten: Di -So 10 - 17
mehr Info per Mail oder unter: +49 (0761) 201 2541
28.4.2002 - 30.6.2002

Voodoo - Faszinierende Kultobjekte der FON aus Benin
Altes Rathaus Stadtoldendorf
Zwei anerkannte Sammler von Kultobjekten der Fon aus Benin zeigen 65 km südlich von Hannover in Stadtoldendorf ihre Sammlung - eine der größten Präsentationen originaler Exponate in Europa. Eine ähnliche Ballung dieser Objekte gab vorher nur in Paris, Berg-en-Daal (NL) und Düsseldorf.

8.4.2000 - 5.5.2002 Mein Afrika - Die Sammlung Fritz Koenig
Skulpturenmuseum im Hofberg Landshut
Prof. Fritz Koenig trug in seiner 50jähriger Sammelleidenschaft einzigartige Kunstwerke des afrikanischen Kontinents zusammen. Der über Jahrzehnte geschulte künstlerische Blick des Bildhauers war wohl für jeden Besucher ein beeindruckendes Seherlebnis.
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
"Mein Afrika. Die Sammlung Fritz Koenig."
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4.2001 The Short Century - Unabhängigkeits- und Befreiungsbewegungen in Afrika 1945 - 1994
Villa Stuck München
anschließend: Berlin - Chicago - New York
Selten zuvor, wurde afrikanische Kunst der Moderne so präsentiert. Eine längst überfällige Korrektur der Kunstgeschichte.
mehr Info hier
Sommer
1999/2000
Nubien - Goldland der Pharaonen
Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst
Schloß Seefeld

Öffnungszeiten: Di-So 10 - 17
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Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige - VKM München, ZM Oettingen 2002 - 03

Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige - VKM München, ZM Oettingen 2002 - 03
Blick in die Ausstellung
"Könige in Afrika - Macht und Pracht der Gottkönige" in Oettingen

Kunst der Lobi - Privatmuseum Windach 2002
Lobi-Ausstellung in Windach 2002

gejagt und vergöttlich - Schloss Seefeld2002
Horus im Zweigmuseum Seefeld

Art on the Rocks - Adelhauser Museum 2002
Aquarell von Richard Townley Johnson
nach einem Felsbild der San

Voodoo - Altes Rathaus Stadtoldendorf 2002
Blick in die Voodoo-Ausstellung
in Stadtoldendorf

Mein Afrika - Skulpturenmuseum im Hofberg Landshut 2000 - 02
Blick in die Ausstellung "Mein Afrika"
in Landshut

The Short Century - Villa Stuck München 2001
Besucherin in der Münchener Ausstellung
"The Short Century"

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